Herrlichstes Herbstwetter wird uns an den OLMA-Vorführungen in St. Gallen beschert. Es stimmt einfach alles!
Junghund Keira absolviert ihre Runden sogar im Trab, steht stolz auf Lincoln; Circe hält verwundert am Wasser-Absaugrohr inne, präsentiert danach aber ihre Sprünge ohne Allüren; die menschliche Zuschauer-Wand (aufgebaut als Sichtschutz gegen die Kamele) erfüllt ihren Zweck richtig – kein Pferd scheut seitlich, Hunde und Ziegen können beruhigt reiten; Jongleur Stephan kriegt Szenenapplaus, als auch er die Trampolin-Aufstiegshilfe benutzt; kein Helfer verpasst seinen Einsatz für Handreichungen; die Olma-Bratwurst wird friedlich geteilt nach der Leistung und die Schlussrunden des Kuh/Pferd-Gefährts mit allen Kindern der Arena sind immer ein Höhepunkt für die Mitreisenden wie auch alle Zuschauer! Freude und Vertrauen benötigen wie immer der Kuhritt genauso wie der Ziegenritt als ungarische Post und sind immer gelungen zur Freude des staunenden Publikums.

Diesmal möchte ich aber die Show-Girls als spezielles Highlight erwähnen, haben sie sich doch zum Ende des Showjahres in allen Turnübungen oder mit einem Shetty-Tandem stets zu überbieten gewusst. Bodenturnen allein oder zu zweit, mutige Klettereien, Überschläge übers Pferd via Trampolin zwischen der Grätsche durch oder freie Salti genügen ihnen nicht mehr. Strahlend präsentieren sie das Rad oder den Spagat am Boden oder auf Pferden, während die anderen über diese „Hindernisse“ fliegen. Diese freudige Isliker-Gruppendynamik untereinander ist ein Super-Phänomen und wird schmunzelnd von den Zuschauern honoriert, als vier Girls, die kein Tier führen beim Auftritt, kurzerhand charmant grinsend und winkend huckepack mit den grösseren Mädchen Reiterpaare bilden. Fotos belegen dies und wer die Show gesehen hat, gibt mir begeisternd recht. Sensationell!!

 

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