Paarspringen im Stall Isliker

Sich eine Parcours-Reihenfolge zu merken, ist für Reitschüler ohne Praxis echt schwierig. Reitlehrerin Andrea kam allen grossen Fusses entgegen. Man durfte sich abwechseln; die Menge und Aufeinanderfolge sogar selber bestimmen – aber, wenn einer ein Hindernis nicht oder mit Fehler übersprang, tja dann musste der Partner diesen Sprung machen. Und schon stimmten die im Kopf gemerkten Abfolgen nicht mehr. Die Wechsel wurden teils aber auch vorausblickend korrekt gesprungen.

 Teamwork um die Ecke war mit dem Ballseil gefragt. Die schönsten Bilder hingegen gab es beim Menschen-Parcours. Teilweise stürmisch, teils aus einem Ochser hüpfend einen in-out gelatscht, dann wieder an einer Stange hängengeblieben und im Sand gelandet, nahmen die Teilnehmer diese Fitness-Übungen sehr gelassen und heiter grinsend in Kauf.

Nach der Rangierung sass man noch fröhlich zusammen. Dass der Film ohne  Ton rüberkam war eigentlich gut; man hätte sehr viel „gopf, wo mueni hi?“, „scheisse!“ oder „wele isch denn de nöchscht Gump?“ gehört. Bruno machte sich einen Spass daraus und verteilte locker für die verbalen Ausdrücke auch noch Punkte…..

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