Combi Test 27. Dez. und 3. Januar

Nach der locker gehaltenen Spass-Prüfung im Paarspringen, war das Einschreiben beim Combi-Test doch eine rechte Herausforderung. Dressur und Hindernisparcours an zwei verschiedenen Tagen mit zwei verschiedenen Pferden.
Hier gab es auch eine konkrete Startliste mit Zeitangaben, die korrekt eingehalten wurden. Andrea hatte die 3 verschiedenen Anspruchsstufen sehr gut durchgeplant. Alles lief reibungslos ab, obwohl es Stürze, Fehler in der Abfolge des Dressur-Programmes, eiskalte Finger und Zehen gab.
Da diese Events in der heimischen Halle stattfanden, war die Nervosität nicht allzu hoch. Dafür sorgten schon die Hofhunde, die wie in einer normalen Reitstunde hie und da durch den Parcours sausten und laut bellend wieder verschwanden. In Stufe schwer starteten 8 Reitschüler
Stufe mittel starteten 8 Reitschüler
Stufe leicht starteten 6 Reitschüler

Angehörige filmten und fotografierten eifrig, darum verzichten wir an dieser Stelle auf eine Fotogalerie. Es war keine Turnier-Garderobe angesagt, trotzdem finden wir es erwähnenswert, wenn Kleidung und Präsentation wie bei diesem Paar stimmte.

Es war das erklärte Ziel der Stallbesitzer, mit diesen diversen Events trotz der besinnlichen und kalten Feiertage, den Pferden regelmässige Bewegung zu verschaffen. Diese Rechnung ist voll aufgegangen.
Anzumerken ist einfach, dass in dieser ausgabefreudigen Zeit trotzdem viele Reiter einteilen mussten, an welchem der drei Anlässe innerhalb der Weihnachtstage sie mitmachen wollten. Eine kleine Aufteilung auf zwei Monate hätte sicher mehr Echo bewirkt und auch den Winter Freibergertag am 10. Januar – unter Regie des Isliker-Stalles - nicht zusätzlich konkurrenziert.